Sie sind hier: » Ausflugsziele Ilfeld, 05.09.2010  
 
 

Ausflugsziele

Die verkehrstechnisch günstige Lage unser kleinen Südharzregion ermöglicht Ihnen in allen Himmelsrichtungen den Harz und die angrenzenden Regionen zu erkunden und Ihre Freizeit aktiv zu gestalten. Nachfolgende kleine Auswahl gibt Ihnen schon einen Vorgeschmack auf die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung im Harz und hilft Ihnen bei der Urlaubsplanung, damit Sie nichts verpassen.

Kyffhäuserdenkmal mit der Ruine der Reichsburg Kyffhausen

Am 18. Juni 1896 entstand das bekannteste Kaiser- Wilhelm- Denkmal. Als Standort wählte man die Ruinen der alten Reichsburg Kyffhausen. Mittelpunkt ist der 81 Meter hohe Turm, in dessen Felsenhof Kaiser Friedrich I. Barbarossa in Sandstein gehauen zu Füßen des Reiterstandbildes Wilhelm I. thront. Den Abschluss bildet eine stilisierte deutsche Kaiserkrone, in die man 247 Stufen hinauf steigen kann. Von dort aus kann man das Panorama zum Harz und Thüringer Wald genießen.

Kyffhäuser Denkmal
06567 Bad Frankenhausen
Tel.: 034651 2780
Fax: 034651 2308
e-Mail: infokyffhaeuser-denkmal.de
Web: www.kyffhaeuser-denkmal.de
  Kyffhäuserdenkmal mit der Ruine der Reichsburg Kyffhausen

Barbarossahöhle

Die größte touristische erschlossene Gipshöhle ist die Barbarossahöhle, mit 800 m Länge. Den Tisch und Stuhl, vielleicht auch den Rotbart von Kaiser Barbarossa kann man sehen.

Geopark Barbarossahöhle
Eigenbetrieb der Gemeinde Rottleben
Mühlen 6
06567 Rottleben / Kyffhäuser
Telefon 034671 54513
Web: www.hoehle.de
  Barbarossahöhle

Panorama Museum

Das Panorama Museum, oberhalb von Bad Frankenhausen, welches 1989 eröffnette, beinhaltet eine Gemälderunde zum Thema „Frühbürgerliche Revolution in Deutschland“ von Prof. Werner Tübke. Mit einer Größe von 123 x 14 m ist das Ölgemälde auf Leinwand das größte Monumental – Rundgemälde in Deutschland. Über 3000 Figuren machen das Bild zu einem der spektakulärsten Projekte der jüngeren Kunstgeschichte.

Panorama Museum
Am Schlachtberg 9
06567 Bad Frankenhausen
Tel.: 034671 619-0
Fax: 034671 61920
e-Mail: infopanorama-museum.de
Web: www.panorama-museum.de
  Panorama Museum

Modellbahn Wiehe - Größte Modelleisenbahn Europas

In der nordthüringischen Kleinstadt Wiehe, direkt zwischen dem Naumburger Dom und dem Kyffhäuser gelegen, rollt und dampft es auf 12.000 qm auf vielen Spuren, denn hier befindet sich die weltgrößte Modellbahn-Ganzjahresschau. Weltweit einzigartige Modellbahnanlagen in allen Spurgrößen überraschen bereits seit 1997 täglich Groß und Klein. Sofern das Wetter mitspielt, startet der beliebte Mini-Express seine Runden um das Ausstellungsgelände und lädt Groß und Klein zum Mitfahren ein. Die rund 12.000 Quadratmeter große Ausstellung befindet sich in temperierten Hallen und ist somit bei Regen- und bei Sonnenwetter ein Ausflugstipp für die ganze Familie. Ein integrierter Gastronomiebereich sorgt für das leibliche Wohl der Gäste.

Modellbahn-Wiehe GmbH
Am Anger 19
06571 Wiehe
Tel.: 034672 8363-0
Fax: 034672 8363-6
e-Mail: infomowi-world.de
Internet: www.modellbahn-wiehe.de
  Modellbahn Wiehe - Größte Modelleisenbahn Europas

Erlebnisbergwerk „Glückauf“ Sondershausen

Am 01. Mai 1893 begann die älteste befahrbare Kaligrube der Welt, mit dem Abteufen des Schachtes. Auch heute kann man das Erlebnisbergwerk bewundern. Die Grubenfahrt dauert ca.3 Stunden und beinhaltet folgende Leistungen: Begleitung durch fachkundige Bergleute, Einkleiden und Einfahrt am Schacht, Befahrung des untertägigen Museums, Rutsche durch das Salz (52 m) – auf Wunsch, Probefahrt mit der alten Diesellok, Kahnfahren auf einem unterirdischen Salzsee, Besichtigung des Festsaales und des Konzertsaales

Erlebnisbergwerk-
Betreibergesellschaft mbH

Schachtstrasse 20-22
99706 Sondershausen
Tel.: 03632 655-280
Fax 03632 655-285
e-Mail: junggses.de
web: www.erlebnisbergwerk.com
  Erlebnisbergwerk „Glückauf“ Sondershausen

Historische Europastadt Stolberg und das Josephskreuz

Die kleine Fachwerkstadt Stolberg liegt am Rande des Südharzes. Der Luftkurort Stolberg ist die ehemalige Residenz der Grafen Stolberg – Stolberg und der Geburtsort des Predigers Thomas Müntzer. Der Baumeister Karl-Friedrich Schinkel bekam vom Grafen den Auftrag, dass Kreuz auf dem Auerberg zu errichten. Das Kreuz ist ein magischer Anziehungspunkt für Touristen geworden. Von dort aus hat man einen guten Blick über den Harz.

   

Hexentanzplatz bei Thale und Bodetal

Nicht nur in der Nacht zum 1. Mai herrscht reges Treiben auf dem Hexentanzplatz, dem nach dem Brocken wohl bekanntesten Ort im Harz. Er liegt auf einem sich fast senkrecht aus dem Bodetal erhebenden Felsen. Bei schönem Wetter können Sie von hier aus einen herrlichen Blick weit in das Harzvorland hinein genießen. Auf dem Hexentanzplatz befinden sich u.a. ein Tierpark, eine Bobbahn, das Harzer Bergtheater (ein Amphitheater). Vom wildromantischen Bodetal können Sie auch mit der Schwebebahn zum Hexentanzplatz gelangen.

Hexentanzplatz
bei Thale
Web: www.harzlife.de/top/hexentanzplatz.html
   

Hasselfelde, Rappbodetalsperre, Pullman City II

Ein weitverzweigtes Wanderwegnetz findet man im Gebiet des Talsperrensystems von Bode und Rappbode. In Hasselfelde ist der orginalgetreue Nachbau einer Westernstadt Pullman City II.

Pullman City II
Am Rosentale 1
38891 Hasselfelde
Tel.: 039459 7310
   

Schloss Wernigerode

Schlosskirche, historische Halle mit Schmuck der Fürstin Anna zu Stolberg-Wernigerode, Arbeitszimmer des Grafen Otto, original eingerichteter Festsaal (um 1880) mit eingedeckter Tafel

Schloss Wernigerode
Am Schloss 1
38855 Wernigerode
Tel.: 03943 553030
Fax: 03943 553055
   

Kloster Walkenried

Die Reste sind einer der größten Kirchen in Norddeutschland, vollständig erhalten. Das Klausurgebäude mit den Kreuzgängen, dem Kapitelsaal, dem Brüdersaal, dem Brunnenhaus und dem Lichthof sind vollständig erhalten. Jährlich finden Kreuzgangkonzerte statt.

Kloster Walkenried
Steinweg
37445 Walkenried
Tel.: 05525 1354
   

KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Ende August 1943 wurde im Kohnstein bei Nordhausen ein Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald eingerichtet, das den Namen "Dora" erhielt. Anlass war die Entscheidung, die Raketenmontage unter Tage zu verlagern. KZ-Häftlinge mussten das Stollensystem des Kohnsteins zu einer Raketenfabrik ausbauen.

Für die Bauarbeiten brachte die SS viele Menschen aus von Deutschland besetzten Ländern nach "Dora". Ein Barackenlager wurde oberirdisch im Frühjahr 1944 gebaut. Im Oktober 1944 erhielt das Lager unter dem Namen "Konzentrationslager Mittelbau" den Status eines selbständigen KZ. Es entwickelte sich zum Zentrum eines großen Lagerkomplexes mit über 40 Außenlagern und Arbeitskommandos in beinahe allen Orten der Region.

Die meisten Häftlinge des KZ Mittelbau mussten auf den zahlreichen Baustellen arbeiten, nur etwa ein Zehntel war in der unterirdischen Fabrik beschäftigt. Von den 60.000 Häftlingen des KZ Mittelbau-Dora kamen 20.000 ums Leben.

Die heutige Gedenkstätte Mittelbau-Dora ist Teil der von der Bundesregierung und vom Land Thüringen getragenen Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora (gegründet 1994).

KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora
Kohnsteinweg 20
99734 Nordhausen
Tel.: 03631 4958-0
  KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Tabakspeicher

Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts war die Firma Walter&Sevin Tabak und Zigarrenfabrik Eigentümer und nutzten das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert lange Zeit als Speicher. Es zeigt seit der Restaurierung im Jahr 1993 die Geschichte des Handwerks, der Industrie und der Stadtarchäologie. Die Scheune westlich des Tabakspeichers wurde vom Kaufmann Andreas Lesser nach einem Originalbau aus Kleinfurra errichtet und dient als Erweiterungsbau des Museums.

Tabakspeicher Nordhausen
Bäckerstraße 20
99734 Nordhausen
Tel.: 03631 982737
  Tabakspeicher

Traditionsbrennerei

"Die allerbeste Medizin ist allzeit Nordhisser Branntewyn!" - Seit 1507 wird in Nordhausen der Korn gebrannt. Die Rolandstadt verfügte zeitweilig über 100 Brennereien. Typische Gewerke wie Böttcher, Kupferschmiede und Müller prägten das Bild der Stadt. 1857 von Jospeh Seidel gegründet, und von 1907-1908 von seinem Sohn am heutigen Standort in der Grimmelallee neu errichtet, ist die Traditionsbrennerei das Symbol des Nordhäuser Branntweingewerbes. Hier können in einer liebevoll restaurierten 100Jahre alten Brennerei die Besucher während der Führung die Geschichte des Kornbrennens in Nordhausen kennen lernen. Nach der trockenen Führung, folgt eine Verkostung.

Traditionsbrennerei Nordhausen
Grimmelallee 11
99734 Nordhausen
Tel.: 03631 994970
  Traditionsbrennerei

Badehaus

Das Nordhäuser Badehaus wurde 1906 und 1907 von den Architekten Gustav Ricken erbaut. Es entstanden ein Schwimmbecken, ein Sonnenbad, 13 Wannenbäder und 27 Brausezellen zu Verfügung. Eine Dampfwaschanstalt, die zur Reinigung von Textilien diente, erfolgte 1927 und 1930 die Erneuerung von Heizung und Kesselanlage. 1938 wurde die Autogarage in einen Heißmangelraum mit darunterliegendem Luftschutzkeller umgebaut. Das Jugendstilbad wurde in den Jahren 2000 und 2001 rekonstruiert und zum Erlebnisbad erweitert. Mit der ganzen Familie kann man in ein Gesundheitsbad, Planschbecken, großen Rutsche, großzügig gestalteten Sauna, 25 Meter langen Sportbecken und Bistrobereich gehen.

Badehaus Nordhausen
Grimmelallee 40
99734 Nordhausen
Tel.: 03631 4799-0
  Badehaus

Filmpalast "Neue Zeit"

Der Architekt Friedrich Stabe entwurf im Auftrag der Stadt Nordhausen1953 bis 1954 dieses Gebäude, somit war es im damaligen Bezirk Erfurt der erste Kinobau. Das viergeschossige Gebäude wurde im Stil der früheren Stalinallee in Berlin erbaut. Der Kinosaal besaß 800 Sitzplätze eine geräumige Bühne mit Orchesterversenkung, sowie Nebenräume. Kassenraum, Wartebereich und eine Wandelhalle sind in einem vorgelagerten Zweckbau untergebracht. Heute verfügt der Filmpalast "Neue Zeit" über vier verschieden große moderne Kinosäle.

Filmpalast "Neue Zeit"
Töpferstraße 1
99734 Nordhausen
Tel.: 03631 694900
  Filmpalast "Neue Zeit"

Baumkonenpfad im Nationalpark Hainich

Zu Fuß durch die Wipfel - Lernen Sie einen Lebensraum kennen, von dem Sie bisher kaum eine Vorstellung hatten. Machen Sie sich auf den Weg zu einem Besuch in den Baumkronen des Nationalpark Hainich. Über eine Länge von 300 m allmählich bis zu den Baumwipfeln ansteigend, führt der Pfad von der Mitte eines 44 m hohen Aussichtsturms in weiterem Bogen bis zum Aufgang einer Aussichtsplattform.

Baumkronenpfad Hainich
99947 Nationalpark Hainich
Telefon: 03603 892658

Fax: 03603 892673
E-Mail: infohainichland.de
www.baumkronenpfad-hainich.de
  Baumkonenpfad im Nationalpark Hainich

 
 
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